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Trageliese Über das Tragen von Babys! - Die Physiologie des Tragens
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Trageliese Die Physiologie des Tragens

Babys und Kinder im ersten Lebensjahr, haben von außen besehen nicht die typische Doppel-S-Form der Wirbelsäule. Ganz junge Neugeborene sind insgesamt noch sehr asymetrisch und instabil. Das doppelte S ist allerdings sowohl im knöchernen als auch im muskulären System schon angelegt. Allerdings "zieht" das aus Platzmangel nach vorne gekippte Becken des Kindes die Wirbelsäule in eine runde Form. Im Mutterleib ist die Wirbelsäule des Kindes sanft gestützt. Das Baby schwebte sozusagen in der Fruchtblase und war keinerlei Belastung ausgesetzt. Wenn die Kinder geboren sind ist es wichtig, Wirbelsäule und Becken/Hüfte in ihrer Form gut zu unterstützen. Die kindliche Wirbelsäule nimmt die Doppel-S-Form, die Stöße besonders gut abfedert, erst im Laufe der Zeit an. Dies geschieht mit dem Fortschreiten der motorischen Entwicklung bei der das Kind zuerst lernt seinen Kopf zu heben.

Eine stabile Basis geht von den Sitzbeinhöckern aus. Geben wir dem Kind eine gute Stütze unterm Po, wird es sich mit steigender Muskelkraft, erst im Schulterbereich stabilisieren. Diese Entwicklung setzt sich in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres nach unten in die Hüfte fort, bis diese schließlich nach hinten auskippt und das Kind von seiner Statur her aufrecht ist.

Physiologisch gesehen ist das Liegen im Bettchen für den Säugling nicht sinnvoll denn dort wird die allmähliche Streckung der Wirbelsäule nicht durch die wachsende Muskelkraft bewirkt sondern durch die Schwerkraft, der aber das Baby in den ersten Monaten nichts entgegen zu setzen hat. Im fest und gleichmäßig um den Babykörper geschlungenen Tragetuch wird die Wirbelsäule optimal gestützt und kann sich selbst mit steigender Kraft strecken.

In der Spreizhaltung, die die Beine des Babys automatisch einnehmen und die eine gute Tragehilfe unterstützen muss, drückt der Gelenkkopf genau im richtigen Winkel in die Gelenkpfanne, die sich so optimal wölben kann um den Gelenkkopf zu umschließen. In Gesellschaften in denen es üblich ist, den Säugling auf der Hüfte in der physiologisch korrekten Anhock-Spreiz-Haltung zu tragen, kommen Hüftverrenkungen so gut wie nicht vor. Leichte Hüftdysplasien kann man auch durch Verwendung eines Tragetuches ausgleichen, ohne das die Verwendung einer Spreizhose nötig wird.

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Fettweis Hüfte

Schwerpunkt Hüftprophylaxe Orthopädische Praxis 46, 2, 2010

"Fettweisgips“, „Fettweisposition“, „Sitzhockstellung“ sind in der Behandlung der Säuglingshüfte untrennbar mit dem Namen Fettweis verbunden. Diese Begriffe sind zu einem „Markenartikel“ geworden. Durch seinen biomechanisch orientierten Behandlungspfad hat Dr. Fettweis entscheidend zur Verbesserung der Behandlungsergebnisse bei Säuglingshüftdysplasien und Luxationen beigetragen. Obwohl im Ruhestand, besser gesagt im „Unruhestand“, ist Dr. Fettweis das Problem Säuglingshüfte auch heute noch ein Anliegen. Dr. Fettweis hat einen interessanten Artikel zur Tragetechnik der Säuglinge geschrieben. Der Artikel ist aus kulturhistorischer, aber auch aus biomechanisch medizinischer Sicht hoch interessant und greift eine Alltagsproblematik auf, zu der viele von uns in ihrem täglichen Berufsleben Stellung nehmen müssen.

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